STRESS & ERSCHÖPFUNG

DU FUNKTIONIERST.
ABER WIE LANGE
NOCH?

Arbeit, Familie, Verantwortung, Erwartungen – vieles lässt sich lange irgendwie bewältigen. Doch irgendwann merkt man: Die Kraft reicht nicht mehr so wie früher.
Stress und Erschöpfung
WENN DURCHHALTEN NICHT MEHR REICHT

Erschöpfung kommt oft nicht plötzlich.

Häufig beginnt es schleichend. Man schläft schlechter, ist schneller gereizt oder merkt, dass selbst Dinge anstrengend werden, die früher selbstverständlich waren.

Trotzdem läuft der Alltag weiter. Termine müssen eingehalten, Entscheidungen getroffen und Aufgaben erledigt werden. Gerade Männer versuchen häufig lange, Belastungen mit sich selbst auszumachen.

Das kann eine ganze Zeit funktionieren. Bis man merkt, dass „weitermachen wie bisher“ keine wirkliche Lösung mehr ist.

ES MUSS NICHT ERST GAR NICHTS MEHR GEHEN.

Man darf sich Unterstützung holen, bevor alles zu viel wird.

Ein Gespräch kann helfen, Belastungen zu sortieren und herauszufinden, was gerade wirklich Kraft kostet.

WIE SICH BELASTUNG ZEIGEN KANN

Vielleicht kennst du einiges davon.

Stress und Erschöpfung sehen nicht bei jedem gleich aus. Oft sind es mehrere kleine Veränderungen, die sich mit der Zeit summieren.
01

Keine richtige Erholung

Selbst freie Tage oder Urlaub bringen nicht mehr die Erholung, die du eigentlich erwartest.

02

Schlechter Schlaf

Einschlafen, Durchschlafen oder morgens wirklich erholt aufzuwachen wird zunehmend schwieriger.

03

Reizbarkeit

Kleinigkeiten nerven schneller. Die Geduld mit Partner, Familie oder Kollegen wird kürzer.

04

Gedanken kreisen

Auch nach Feierabend läuft der Kopf weiter und Abschalten fällt zunehmend schwer.

05

Rückzug

Treffen, Hobbys oder Unternehmungen fühlen sich plötzlich eher nach zusätzlicher Anstrengung an.

06

Nur noch funktionieren

Du erledigst, was erledigt werden muss – aber Freude, Leichtigkeit und eigene Bedürfnisse geraten in den Hintergrund.

„Ich kriege das schon hin“ kann lange funktionieren. Manchmal zu lange.
GENAUER HINSCHAUEN

Was kostet dich eigentlich so viel Kraft?

Belastung entsteht häufig nicht durch eine einzige Sache. Beruflicher Druck, Konflikte, Verantwortung, hohe Ansprüche an sich selbst oder Veränderungen im privaten Leben können sich gegenseitig verstärken.
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Wo entsteht der größte Druck in deinem Alltag?
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Welche Erwartungen stellst du selbst an dich?
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Was gibt dir Kraft – und was nimmt dir Kraft?
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Was müsste sich verändern, damit wieder mehr Luft entsteht?
GEMEINSAM SORTIEREN

Nicht noch mehr leisten. Erst einmal verstehen.

In den Gesprächen geht es nicht darum, dir noch eine weitere To-do-Liste zu geben. Zunächst schauen wir gemeinsam darauf, was dich belastet und welche Muster dabei eine Rolle spielen.

Daraus können konkrete Veränderungen entstehen, die zu deinem Alltag und zu deiner persönlichen Situation passen.

Belastungen erkennen Was steckt hinter der Erschöpfung?
Muster verstehen Warum gerätst du immer wieder in dieselben Situationen?
Grenzen wahrnehmen Was brauchst du – und wo wird es zu viel?
Veränderungen entwickeln Schritte, die tatsächlich in deinen Alltag passen.
DER ERSTE SCHRITT

Du musst nicht warten,
bis gar nichts mehr geht.

Ein erstes Gespräch kann helfen, herauszufinden, wo du gerade stehst und was du brauchst.

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