ALKOHOL & KONSUM

MEHR
KONTROLLE.
MEHR FREIHEIT.

Nicht jeder problematische Konsum sieht von außen dramatisch aus. Entscheidend ist, welche Rolle Alkohol oder andere Substanzen in deinem Leben inzwischen spielen.
Alkohol und Konsum
OHNE VORWÜRFE. ABER EHRLICH.

Vielleicht fragst du dich selbst schon, ob es zu viel geworden ist.

Alkohol oder andere Substanzen können zunächst Genuss, Entspannung oder Teil des sozialen Lebens sein. Manchmal verändert sich diese Funktion mit der Zeit.

Vielleicht brauchst du mehr als früher, trinkst häufiger als geplant oder nutzt Konsum zunehmend, um Stress, Ärger oder unangenehme Gedanken abzuschalten.

Es geht zunächst nicht um ein Etikett. Es geht darum, ehrlich hinzuschauen, welche Bedeutung Konsum in deinem Leben bekommen hat.

Du musst dir nichts schönreden. Aber du musst dich auch nicht verurteilen.

Veränderung beginnt oft damit, die eigene Situation möglichst klar zu verstehen.

FRAGEN, DIE EIN HINWEIS SEIN KÖNNEN

Wie viel Raum nimmt Konsum inzwischen ein?

01

Mehr als geplant

Aus einem Getränk werden regelmäßig mehrere oder gesetzte Grenzen halten nicht lange.

02

Abschalten

Alkohol oder andere Substanzen werden zunehmend genutzt, um Stress oder Gefühle herunterzufahren.

03

Gedanken darum

Wann, wo und wie viel konsumiert wird, beschäftigt dich häufiger als früher.

04

Konflikte

Partner, Familie oder andere Menschen sprechen deinen Konsum an.

05

Kontrollversuche

Du hast dir bereits vorgenommen, weniger oder gar nicht zu konsumieren – und es klappt nicht dauerhaft.

06

Folgen

Gesundheit, Beziehungen, Arbeit oder Alltag werden zunehmend beeinflusst.

VERSTEHEN STATT NUR VERBIETEN

Was erfüllt der Konsum für eine Funktion?

Nur zu sagen „Ich trinke weniger“ reicht häufig nicht, wenn Konsum im Alltag eine bestimmte Aufgabe übernommen hat.

Deshalb schauen wir gemeinsam darauf, wann und warum du konsumierst, welche Situationen besonders schwierig sind und welche Alternativen tatsächlich funktionieren können.

Konsum verstehenWann, wie und warum konsumierst du?
Auslöser erkennenWelche Situationen erhöhen das Risiko?
Alternativen entwickelnWas kann die bisherige Funktion ersetzen?
Eigene Ziele klärenWelche Veränderung möchtest du erreichen?
EHRLICH HINSCHAUEN

Veränderung beginnt
nicht mit einem Etikett.

Sie kann mit einem offenen Gespräch darüber beginnen, welche Rolle Konsum heute in deinem Leben spielt.

Termin vereinbaren →