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WERKSTATTGESPRÄCHE

MANCHMAL REDET ES SICH BESSER,
WENN DIE HÄNDE WAS ZU TUN HABEN.

Therapeutische Gespräche müssen nicht immer bedeuten, sich gegenüberzusitzen. Manchmal entsteht ein gutes Gespräch gerade dann, wenn man nebenbei etwas macht.
REDEN, OHNE NUR DAZUSITZEN.

Ein anderer Rahmen für ein gutes Gespräch.

Nicht jedem fällt es leicht, sich hinzusetzen und sofort über persönliche Dinge zu sprechen. Gerade wenn Gedanken noch unsortiert sind, kann es angenehmer sein, nebenbei etwas mit den Händen zu tun.

Bei den Werkstattgesprächen verbinden wir das therapeutische Gespräch mit praktischem Arbeiten. Während etwas entsteht, ist gleichzeitig Raum für das, was dich beschäftigt.

Das Werkstück ist dabei kein Test und muss auch nichts „bedeuten“. Es geht nicht darum, etwas psychologisch zu deuten. Die Tätigkeit schafft einfach einen anderen Rahmen für das Gespräch.

Du musst dafür weder Handwerker sein noch besondere Vorkenntnisse mitbringen.
MACHEN & REDEN

Was dabei entstehen kann.

Das Projekt bleibt überschaubar. Es geht nicht um Leistung oder Perfektion, sondern darum, gemeinsam etwas zu tun und dabei ins Gespräch zu kommen.
01

Holz & Gespräch

Etwas aufbauen.

Schleifen, bearbeiten, verbinden oder gestalten. Eine praktische Tätigkeit, bei der nebenbei Zeit und Raum für Gespräche entsteht.

02

Metall & Veränderung

Etwas formen.

Material bearbeiten und Schritt für Schritt etwas Eigenes entstehen lassen. Nicht das handwerkliche Ergebnis entscheidet, sondern der gemeinsame Prozess.

03

Ein Stück Veränderung

Etwas mitnehmen.

Ein kleines persönliches Werkstück kann über ein oder mehrere Gespräche entstehen – und am Ende nimmst du es mit.

WORUM ES WIRKLICH GEHT

NICHT DAS WERKSTÜCK STEHT IM MITTELPUNKT.
SONDERN DU.

Es gibt keine Bewertung und kein perfektes Ergebnis. Die gemeinsame Tätigkeit schafft einen anderen Gesprächsrahmen. Deine Situation, deine Gedanken und die Frage, was sich verändern soll, bleiben im Mittelpunkt.

KÖNNTE DAS ZU DIR PASSEN?

Vielleicht, wenn du dich hier wiederfindest.

Werkstattgespräche sind kein Muss und nicht für jeden der richtige Rahmen. Sie können aber eine Alternative sein, wenn sich ein klassisches Gespräch am Tisch für dich nicht passend anfühlt.
„Ich rede nicht gerne einfach so.“ Eine gemeinsame Tätigkeit kann den Einstieg in ein Gespräch erleichtern.
„Beim Reden muss ich etwas tun.“ Beschäftigte Hände können eine Gesprächssituation lockerer und natürlicher machen.
„Ich brauche etwas Konkretes.“ Nicht nur denken und reden – gleichzeitig entsteht etwas Greifbares.
„Klassische Therapie ist nicht so meins.“ Dann kann ein anderer Rahmen helfen, überhaupt einen ersten Zugang zu finden.
KLAR UND UNKOMPLIZIERT

So könnte ein Werkstattgespräch ablaufen.

01

Kennenlernen

Wir schauen zunächst, was dich beschäftigt und ob ein Werkstattgespräch für dich passend ist.

02

Projekt wählen

Wir wählen etwas Kleines und Machbares aus. Ohne Leistungsdruck und ohne besondere Vorkenntnisse.

03

Machen & reden

Während die Hände beschäftigt sind, bekommt das Gespräch seinen Raum.

04

Weitergehen

Am Ende bleiben neue Gedanken, mögliche nächste Schritte – und vielleicht auch ein selbst geschaffenes Werkstück.

EIN STÜCK VERÄNDERUNG

Manches darf auch greifbar werden.

Ein Werkstück kann einfach ein Werkstück sein. Es kann aber auch etwas sein, das dich später an einen Entschluss, eine Veränderung oder einen neuen Blick auf deine Situation erinnert. Welche Bedeutung es für dich hat, entscheidest allein du.

Keine Kunsttherapie. Kein Handwerkskurs.

Werkstattgespräche sind therapeutische Gespräche in einem anderen Rahmen. Das praktische Tun begleitet das Gespräch – es ersetzt es nicht.

WERKSTATTGESPRÄCHE IN PLÖN

REDEN. MACHEN. WEITERGEHEN.

Vielleicht musst du für ein gutes Gespräch nicht still auf einem Stuhl sitzen. Wenn dich die Idee anspricht, können wir gemeinsam schauen, ob dieses Format zu dir passt.

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